Wie alle anderen baulichen Elemente im Garten sollte auch ein Zaun oder eine Sichtschutzwand zum Stil der Gestaltung passen. Ein filigraner Metallzaun fügt sich zum Beispiel in einen romantischen Garten gut ein. Derbe Holzlattenzäune können einem Country-Garten einen schönen Rahmen geben. Aber nicht nur die ästhetische, sondern auch die praktische Seite ist wichtig. Wenn Sie zum Beispiel guten Sichtschutz brauchen, werden Sie keine Freude an einer zwar schön begrünten, aber blickdurchlässigen Rankgitterwand haben. Erkundigen Sie sich bei der zuständigen Baubehörde nach eventuellen Vorschriften für Grundstückseinfriedungen. Oft gibt ein Bebauungsplan exakt vor, welche Einfriedungsarten erlaubt sind.
Arten der Einzäunung
Maschendrahtzaun
Ein Maschendrahtzaun ist eine zweckmäßige Form der Abgrenzung und besteht aus zwischen den Zaunpfosten gespanntem Drahtgeflecht. Es ist aus verzinktem oder kunststoffbeschichtetem Draht hergestellt, der rautenförmig geflochten ist und an einem starken, zwischen die Pfosten gespannten Draht hängt. Für einen billigen Zaun kann man weiches Drahtgitter nehmen. Es ist aber nicht sehr stabil und verzieht sich, wenn man sich dagegen lehnt. Dekorative Drahtumzäunungen wurden vorwiegend für niedrige Grenzmarkierungen oder zum Abstützen leichter Kletterpflanzen entwickelt. Maschendrahtzäune sehen besser aus, wenn sie mit Kletter- oder Heckenpflanzen begrünt werden.
Jägerzaun
Ein Scherengitter aus Zaunlatten, mit Zaunpfosten und Riegeln solide verschraubt oder genagelt, das ist der vor allem im süddeutsch-österreichischen Raum so beliebte Jägerzaun. Im Aufbau entspricht er somit weitgehend dem verbreiteten und beliebten Staketenzaun. Welche Bauart man bevorzugt, ist Geschmackssache. Beide sind leicht selbst zu bauen.
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Betonpfosten mit Ketten
Eine zwischen Betonpfosten hängende Kette kann als Zaun dienen, wenn es hauptsächlich auf Dekoration ankommt und darauf, dass niemand unabsichtlich auf den Rasen oder in die Blumenbeete tritt. Die niedrigen Pfosten werden einbetoniert und die Ketten aus Eisen oder Kunststoff dazwischen gehängt.
Dichter Bretterzaun
Besten Sichtschutz bietet ein geschlossener Bretterzaun. Er ist einfach herzustellen. An den Längsseiten überlappende Federbretter werden an waagrecht verlaufenden Riegeln befestigt, die mit in den Erdboden verankerten Pfosten verschraubt sind. Federbretter sind gesägte Bohlen, die an der einen Längsseite stärker sind als auf der gegenüberliegenden. Ihre Breite liegt zwischen 10 und 15 cm. Die beste Qualität bietet Zedernholz. Weichholz wird häufiger verwendet, weil man viel Holz benötigt. Ein geschlossener Zaun ist zwar teuer, liefert aber auch eine robuste Schutzwand. Die Bretter sind senkrecht angebracht, damit vor allem kleine Kinder von außen nicht darüber klettern.
Vorgefertigte Paneelumzäunung
Zäune aus vorgefertigten Elementen, die zwischen Holzpfosten genagelt werden, sind weit verbreitet, weil sie besonders einfach zu errichten sind. Handelsübliche Holzplatten sind 1,8 m breit und 30 cm hoch. Damit lassen sich Zäune von 0,6 m bis 1,5 m Höhe errichten. Die meisten Platten bestehen aus verflochtenen oder überlappenden Brettern aus Lärchenholz, die waagrecht in einen Rechteckrahmen aus Kanthölzern eingespannt sind. Überlappende Paneelbretter haben gewöhnlich einen natürlich gewellten Rand. Sie werden auch als baumkantig bezeichnet und mit oder ohne Rinde angeboten. Ein Paneelzaun liefert eine sehr zweckmäßige und witterungsbeständige Einzäunung zu einem durchaus vernünftigen Preis. Wenn Sie auf absoluten Sichtschutz Wert legen, sollten die Lamellen überlappend angebracht sein, denn im Sommer trocknen und schrumpfen die verflochtenen Lamellen und bilden Lücken.
Versetzte Lamellen
Für einen Zaun aus versetzten Lamellen werden geradkantige Bretter abwechselnd auf die Vorder- und Rückseite der waagrechten Verstrebung genagelt. Die Zwischenräume zwischen den Brettern können Sie selbst bestimmen. Leichtes Überlappen der Bretter bietet den besten Sichtschutz. Auf Abstand gesetzte Bretter wirken dekorativ und eignen sich besonders für windreiche Gegenden, denn die Lücken zwischen den Brettern lassen den Wind durch, so dass der Zaun stabil bleibt. Versetzte Lamellen sehen auf beiden Seiten gut aus.
Staketenzaun
Wenn keine Sichtschutzwand benötigt wird, genügt der traditionelle, niedrige Staketenzaun. Schmale, senkrechte Zaunlatten mit abgerundetem oder angespitztem Ende werden im Abstand von 5 cm gesetzt. Da dieser Aufbau arbeitsaufwendig ist, werden die meisten Staketenzäune als Bauelemente aus Weichholz oder Kunststoff vorgefertigt, um die Kosten gering zu halten.
Bretterzaun im Landhausstil
Niedrige Zäune aus einfachen Bohlen, die waagrecht an kurze Stützpfosten geschraubt werden, sind das moderne Gegenstück zum Staketenzaun. Manchmal werden die Bohlen und Pfosten gestrichen, aber lasiertes oder gebeiztes Holz wirkt genauso attraktiv und hält vor allem länger. Die Bohlen bestehen aus druckimprägniertem Weich- oder Hartholz, aber auch Kunststoffbohlen werden zunehmend beliebter, denn sie sehen sauberer aus, sind witterungsbeständiger und brauchen vor allem nicht gestrichen zu werden.
Zaun aus Betonfertigteilen
Ein Zaun aus Betonfertigteilen ist so stabil und robust wie eine Gartenmauer und benötigt minimale Instandhaltung. Die Segmente mit Schlitz und Zapfen an den Längsseiten werden in die seitlichen Aussparungen der gegossenen Betonpfosten geschoben, bis die gewünschte Zaunhöhe erreicht ist.
Holzzaun
Zäune und Sichtschutzelemente sollten allen Witterungseinflüssen trotzen und möglichst etliche Jahre haltbar sein. Für den Außenbereich bieten sich nur bestimmte Holzarten an:
- Fichtenholz muss kesseldruckimprägniert sein, damit es lange haltbar ist.
- Nehmen Sie bei Kiefernholz nur imprägniertes Kernholz, das aus dem Inneren des Stammes kommt, weil es hart und lange haltbar ist.
- Holz von Lärchen, Eichen, Douglasien, Edelkastanien und Robinien ist auch ohne Holzschutzmaßnahmen witterungsbeständig.
- Tropische Harthölzer wie Bongossi, Teak oder Bangkirai brauchen ebenfalls keine Imprägnierung, Lackierung oder Lasur. Achten Sie beim Kauf auf das FSC-Siegel, das garantiert, dass die Hölzer aus sozial- und umweltverträglicher Forstwirtschaft stammen.
- Ohne Zaun und Drahtgeflechtzäune brechen alle Tiere irgendwann aus. Ein entlaufenes Tier kann großen Schaden anrichten, so z. B. Ihren Gemüsegarten vollkommen leer fressen. Gute Zäune sorgen für Sicherheit. Die Zäune sollten den Tieren und dem Gelände angepasst sein.
- Als Weidezäune findet man Elektrozäune und feste Zäune unter anderem Holzzäune, Hürden, Flechthürden, Lattenzäune
- Holzzäune bestehen entweder aus Pfosten mit Querlatten oder aus Flechtelementen. Sie bieten einen guten Schutz für Lämmer und Geflügel. Rinder und Pferde reiben gern ihre Köpfe an den Latten und dementsprechend steht der Zaun meist schnell instabil. Um das Holz vor dem Verbiss durch die Tiere zu schützen, kann innenseitig ein Elektrozaun gezogen werden. Es genügt in der Regel, Schraubisolatoren einzudrehen und gut sichtbares Elektroband zu ziehen. Angenehm ist es, später eine Kontrolllampe und einen speziellen Drahtschalter anzubringen, um den Strom am Paddock abschalten zu können, ohne das Weidezaungerät ganz ausschalten zu müssen.
- Hürden werden aus gut spaltbarem Holz gefertigt. Zum Aufstellen einer Hürde wird ein Pfosten in den Boden getrieben wo zwei Hürdenteile zusammenstoßen und befestigt diese dort mit Bindedraht. Da Schafe sich von einem normalen Elektrozaun nicht beeindrucken lassen, höchstens von einem elektrischen Flechtzaun, der allerdings in der Preislage wesentlich höher liegt, werden Schafe meist an Futterplätzen in Hürden oder Pferchen gehalten. Ein Pferchhammer leistet dem Schäfer bei der Errichtung der Hürden oder Pferche gute Dienste. Zum Transport werden mehrere Hürden zusammen gebunden und auf der Schulter transportiert.
- Flechthürden entstehen, indem gespaltene Hasel- und Weideruten zwischen senkrechte Streben geflochten werden. Die senkrechten Streben stecken in einem auf dem Boden liegenden und mit passenden Löchern versehenen Balken.
- Lattenzäune werden durch tief in die Erde gerammte Pfosten errichtet. Lange Nägel gehen durch Stange und Pfosten und werden dann umgebogen.
Drahtgeflechtzäune sind sehr gut, allerdings auch häufig sehr teuer. Drahtgeflecht ist ein ausgezeichnetes Weidezaunmaterial und in Verbindung mit einem Stacheldraht absolut sicher.
- Elektrozäune bieten viele Vorteile. Ein einzelner Elektrodraht hält Rinder und Pferde zurück. Wenn Sie einen beweglichen Elektrozaun nach und nach umsetzen, können Kühe eine Wiese streifenweise abweiden. Für fast alle Tierarten eignet sich ein fester, dauerhafter Elektrozaun. Da es nur auf den Elektroschock und nicht auf die Drahtstärke ankommt, ist ein solcher Zaun sehr leicht zu errichten. Ein etwa in Hüfthöhe gespannter Elektrozaun verhindert das Ausbrechen des Rindviehs und ein Draht in 30 cm Höhe hält Schweine zurück, wenn sie daran gewöhnt sind. Die Drähte an einem Elektrozaun müssen nicht unbedingt straff gespannt sein, es genügt, wenn sie locker über die an Pfosten angebrachten Isolatoren laufen. Sie dürfen weder den Boden noch Bäume oder Pflanzen berühren. Ein Elektrozaun kann in kurzer Zeit errichtet oder versetzt werden.
- Erhältlich sind Weidezaungeräte, die mit 6-Volt-Trockenbatterien oder mit 12-Volt-Akkumulatoren arbeiten, aber auch Starkstromanlagen, die bis zu 30 km Zaun unter Strom setzen.
Holzschutz
Sie können Ihren Holzzaun durch eine Lackierung oder Lasur vor Witterungseinflüssen schützen. Damit langfristig Feuchtigkeit keinen Schaden anrichtet, sollten Sie gleich beim Aufbau konstruktiven Holzschutz betreiben, das heißt, dass das Holz durch geeignete Maßnahmen vor Regen und Bodennässe geschützt wird.
Metallzaun
Sie haben verschiedene Möglichkeiten, Ihren Metallzaun haltbar zu machen. Maschendraht- oder Stabgitterzäune gibt es feuerverzinkt oder mit einer Kunststoffummantelung. Gusseiserne Zäune können Sie auch feuerverzinkt oder in lackierter Form kaufen.
Für welche Art von Zaun Sie sich auch entscheiden, die Stärke und Haltbarkeit hängen von der Qualität der Pfosten ab, die im Boden verankert werden. Verwenden Sie nur die besten Pfosten, und setzen Sie sie sorgfältig. Das erspart Ihnen später zeitraubende Reparaturen.
Arten von Pfosten
Manchmal bestimmt die Art der Umzäunung die Wahl der Pfosten. Betonzäune z. B. müssen durch geeignete Betonpfosten abgestützt werden, aber im Normalfall können Sie Material und Art der Pfosten zum Zaun passend wählen.
Für die meisten Zäune werden Kanthölzer in den Stärken 7,5 cm und 10 cm verwendet, aber es gibt auch quadratische Torpfosten mit 12,5 cm, 15 cm und sogar 20 cm Kantenbreite. Die meisten Holzhändler liefern druckimprägnierte Weichholzpfosten, sofern Sie nicht ausdrücklich Pfosten aus Hartholz verlangen.
Quadratische Pfosten mit 10 cm Kantenbreite aus armiertem Beton gibt es entsprechend den verschiedenen Zaunarten: Vorgebohrte für Ketten, ausgesparte für Querriegel und unterbrochene oder genutete für Paneele. Spezielle Eck- und Endpfosten haben Kerben für die Spanndrähte von Maschendrahtzäunen.
Winkeleisen oder kunststoffbeschichtete Stahlpfosten eignen sich insbesondere für Zäune aus Maschendraht- oder Kunststoff. Zaunpfosten aus Winkeleisen sind zwar sehr stabil und korrosionsbeständig, sehen aber nicht schön aus.
Kunststoffpfosten werden für Maschendrahtzäune verwendet. Im Lieferumfang enthalten sind Abdeckung und Befestigungsmaterial für den Maschendraht.
Holzpfosten sind in der Regel herstellerseits gegen Fäulnisbefall vorbehandelt, aber schützen Sie sie trotzdem zusätzlich, indem Sie die Pfosten mindestens 10 Minuten lang in einen Eimer mit einem Holzschutzmittel stellen.
Pfahlstützen
Anstatt Zaunpfosten in den Boden einzubetonieren, können Sie Vierkantpfosten in stählerne Pfahlstützen stecken, die in den Erdboden getrieben wurden. Verwenden Sie 60 cm lange Pfahlstützen für Zäune bis zu 1,2 m Höhe und 75 cm lange für einen 1,5 m hohen Zaun. Zum Einschlagen der Stahlstützen in den Boden verwenden Sie den mitgelieferten Einschlagpflock und einen Vorschlaghammer. Vor dem endgültigen Einschlagen kontrollieren Sie mit der Wasserwaage, ob die Pfahlstütze senkrecht steht. Wenn nur noch die Fassung herausragt, wird der Vierkantpfahl bis auf den Boden der Fassung eingeschlagen und durch Schrauben oder Anziehen der Schraubbolzen gesichert. Die nächste Pfahlstütze wird neben das letzte Zaunelement gesetzt.
Zaunaufbau
Zaunaufbau ist Präzisionsarbeit: Pfosten und Zaunelemente müssen mit Wasserwaage und Richtscheit ausgerichtet werden. Außerdem muss der Abstand der Pfosten eingemessen werden. Das geht am besten zu zweit.
- Messen Sie die Pfosten mit regelmäßigen Abständen ein. Der Abstand sollte 2-3 Meter nicht überschreiten.
- Pfosten einbauen: Loch von 60 bis 80 Zentimeter Tiefe graben, Kiesbett einfüllen und die Pfosten bzw. Bodenhülsen einstellen. Dann den Beton einfüllen und trocknen lassen.
- Zum Schluss Zaunelemente und Tor anschrauben.
Holzpfosten sollten keinen Bodenkontakt haben. Verwenden Sie Bodenhülsen aus Metall. Steht ein Pfosten doch im Boden, sollten Sie für guten Wasserabfluss sorgen (Kiesbett unter Pfosten). Schrägen Sie die Pfosten oben ab, damit das Wasser abläuft. Auch Abdeckhauben schützen vor Regenwasser. Verwenden Sie feuerverzinkte Schrauben oder Schrauben aus Messing, damit sich keine hässlichen Rostflecken bilden.
Um einen festen Stand des Zauns zu gewährleisten, müssen die Pfosten bis zu einem Viertel ihrer Gesamtlänge in den Boden versenkt werden. Bei einem 2 m langen Pfosten für einen 1,5 m hohen Zaun heben Sie ein 0,5 m tiefes Loch aus. Zum Ausschachten verwenden Sie einen Pfostenbohrer. Ist das Loch tief genug, schrägen Sie die Seiten mit dem Spaten leicht nach außen ab, damit das Stein- und Betonfundament für den Pfosten möglichst groß wird.
Geben Sie eine Schicht Ziegelbrocken oder Kieselsteine auf den Boden des Lochs, um einen festen Untergrund für den Pfosten und eine Drainage zu schaffen. Ein Helfer hält den Pfosten fest, während Sie ihn mit Latten und Pflöcken abstützen. Für Betonpfosten nehmen Sie Drahtseile. Prüfen Sie die senkrechte Ausrichtung mit der Wasserwaage. Geben Sie weiteres Füllmaterial in das Loch, bis es nur noch 30 cm tief ist. Der Rest wird mit Beton aufgefüllt. Mischen Sie Beton aus 1 Teil Zement, 2 Teilen Sand, 3 Teilen Zuschlagstoff zu einer steifen Masse an. Mit der Kelle wird der Beton ins Loch gefüllt und mit einem Riegel festgestampft. Das Betonfundament wird am Pfosten etwas hochgezogen und zur Erdoberfläche hin abgeschrägt, damit das Wasser vom Pfosten wegfließt. Lassen Sie den Beton eine Woche abbinden, bevor Sie die Abstützung entfernen. Stützen für Eckpfosten müssen ebenfalls einbetoniert werden.
Sorgfältig gebaute Zäune und Mauern halten zwar lange, aber einige Pflegearbeiten und Reparaturen fallen trotzdem an. Holzzäune werden, wenn sie nicht aus tropischem Holz oder anderen Hartholzarten bestehen, mit Imprägnierung, Lack oder Lasur vor Witterungseinflüssen geschützt. Alle paar Jahre sollten Sie Lacke und Lasuren wieder auffrischen, damit das Holz nicht zu verwittern beginnt. Tragen Sie die Mittel nur auf gereinigte, staubfreie Flächen auf. Alte Lackreste müssen vorher entfernt werden. Bereits lasierte Flächen müssen nur gesäubert werden und können mit neuer Lasur überstrichen werden. Tragen Sie die Schutzmittel immer in Richtung der Holzmaserung auf. Wie viele Schichten erforderlich sind, können Sie der jeweiligen Gebrauchsanweisung der Lacke oder der Lasuren entnehmen.
Planen Sie den Zeitpunkt für die Zaunpflegemaßnahmen so, dass Sie am Zaun hochrankende Pflanzen nicht unnötig entfernen müssen. Wenn Sie einjährige Kletterpflanzen wie Wicken oder Kapuzinerkresse an den Zaun setzen wollen, ist das Streichen des Zauns im zeitigen Frühjahr oder im späten Herbst sinnvoll. Dann sind die Pflanzen noch nicht gesetzt oder schon wieder verblüht.
30.06.2010, 10:03 von bauadmin |
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